„Feng Shui hat man einfach – ob man will oder nicht“

Das ist meine Antwort auf die Frage, ob man tatsächlich Feng Shui braucht.

 

Statt „Feng Shui“ könnte man auch „Raumpsychologie“ sagen (für alle, die Angst haben, in die Eso-Schublade gesteckt zu werden;-), also die Raumpsychologie beschreibt das Verhältnis zwischen Mensch und Raum. Oder anders ausgedrückt:

Der Raum beeinflusst den Menschen und somit unser Verhalten. Und da wir den Großteil unseres Tages in geschlossenen Räumen verbringen, werden wir von diesen Räumen beeinflusst – und haben somit automatisch ein Feng Shui, ob wir wollen oder nicht  😉

Sich mit Raumpsychologie zu beschäftigen, ist recht spannend. Denn zwischen „gefällt mir“ und „gefällt mir nicht“ spielt sich im Unterbewusstsein noch jede Menge ab. Unser Unterbewusstsein reagiert recht subtil auf die Energieflüsse, denen es ausgesetzt ist. Licht, Sonneneinfall, Raumgefühl, Anordnung der Möbel und das große Thema der Farben entscheiden, ob der Raum uns Menschen Energie zuführt oder ob es uns Energie kostet in diesem Raum zu leben.

Am schönsten ist es, sich in seiner Wohnung nicht nur „zu Hause“ zu fühlen, sondern sein eigenes persönliches Kraftwerk installieren zu können. Ein Kraftwerk, das uns mit Lebensenergie und Vitalität versorgt, ein Kraftwerk, das dafür sorgt, dass uns die Dinge leicht von der Hand gehen, dass wir gut schlafen und in privater als auch beruflicher Hinsicht rundum zufrieden sind. All das – und noch einiges mehr – summieren wir unter dem Begriff „Feng Shui“. Sie sehen also: richtig geplant, ausgesucht und gestaltet wird unser zu Hause nicht nur ein Hort der Entspannung, sondern unser eigenes, ganz privates Kraftwerk, unser Kraftplatz, der uns mit Lebens-Energie versorgt.